In den aktuellen GESUNDHEITSCOACH Beiträgen widmen wir uns dem Thema „Ernährung“. Da die Adventszeit beginnt, möchten wir auch im GESUNDHEITSCOACH etwas passendes dazu schreiben.

Deshalb widmen wir uns heute „typischen Weihnachtsgewürzen“ und schauen was diese für gesundheitsfördernde Eigenschaften und Wirkungen haben.

Zimt:

Zimt wird aus der Rinde von Zimtbäumen gewonnen und ist ein altbekanntes Gewürz, dass mit Zucker vermischt, zum Beispiel auf Milchreis gestreut wird. Zimt stabilisiert den Blutzucker und weist ein sehr hohes Antioxidantienniveau auf. Das Gewürz hat zudem entzündungshemmende Eigenschaften.

Zimt hat einen grossen Einfluss auf die Gehirnfunktion und alleine durch das Riechen von Zimt kann die Erinnerungsfähigkeit und Aufmerksamkeit verbessert werden.

Ingwer:

Ingwer wächst in den Tropen und wird in Indien, China, Vietnam, Japan und auch Australien angebaut. Er hilft vor allem bei Erbrechen und Übelkeit und auch bei Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Grippe, da er antivirale Eigenschaften hat. Dafür kann er in Form eines Tee’s aufgenommen werden, indem man den Ingwer in Scheiben schneidet und mit wenig Honig und einer frischen Zitrone mit kochendem Wasser aufgiesst, etwas ziehen lässt und dann trinkt.

Ingwer regt auch die Durchblutung an und sorgt dafür, dass die roten Blutkörperchen mit genügend Sauerstoff versorgt werden. Zudem befinden sich im Ingwer ätherische Öle, die krampflösend und schmerzlindernd sind. Deshalb verwenden ihn Sportler sehr gerne. Ingwer eignet sich besonders gut als Geschmacksträger in fast allen Suppen.

Anis:

Anis stammt ursprünglich aus Asien und den südöstlichen Mittelmeerländern. Bei uns ist er heute gezüchtet in den Gärten und im landwirtschaftlichen Anbau zu finden. Anis hilft vor allem bei Husten und hat eine antibakterielle Wirkung. Zudem hilft es unter anderem bei Blähungen und der Milchbildung. Anis nimmt man vor allem in Teeform zu sich, da er ein sehr beliebter Bestandteil von Teemischungen ist, besonders in der Weihnachtszeit, weil er gegen viele Beschwerden hilft und Kräutermischungen geschmacklich aufmischt.

Aus Anis kann aber auch Öl hergestellt werden, dass dann auf der Brust oder dem Bauch eingerieben werden kann und so ebenfalls gegen Husten und Blähungen und Krämpfe hilft.

Mit Gewürzen kann man jedes Essen (und auch Getränke) einerseits geschmacklich aufwerten ohne auch nur eine Kalorie hinzuzufügen und andererseits tut man seinem Körper und seiner Gesundheit etwas Gutes.

Übrigens: Morgen Samstag findet in unserem Verein ein „Erste Hilfe Kurs am Kind“ statt. Es hat noch freie Plätze, so dass auch  kurz Entschlossene ganz herzlich Willkommen sind! Nähere Infos findet ihr unter folgendem Link: https://www.facebook.com/events/1618481605112428/ Wir freuen uns auf euch!


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Team Protected Child

(Copyright Bild: www.pixabay.com)

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Autorin: Jasmine

25. Nov 2016

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