Im letzten KINDER 1,2,3- DABEI Beitrag haben wir ihnen das Modellieren mit Knetmasse vorgestellt, etwas das für jedes Alter geeignet und auch wertvoll ist.

Heute wollen wir ihnen etwas vorstellen, dass auch sehr wertvoll ist, man jedoch oft denkt, dass es nur etwas für Grössere ist. Dem ist nicht so, denn auch die Kleineren können schon kreativ sein dabei, wenn man den Kleister selbst zubereitet und ein Rezept benutzt, dass auf die Kleinsten abgestimmt ist. Somit ist es etwas für die ganze Familie.

Wer kennt es also nicht – das Kleistern?

Bestimmt erinnern sie sich noch an diese klebrige Masse mit der man in der Schule verschiedenes gestaltet hat. Bestimmt kommen bei ihnen nun verschiedene Erinnerungen auf, denn die einen mochten diese klebrige Masse und die anderen nicht.

Doch warum ist das KLEISTERN für die Kinder eine wertvolle Erfahrung und wird heute noch in den Schulen und überall angeboten?

Wie bei allen kreativen Angeboten ist Kreativität das Erste was angeregt wird. Dadurch, dass mit Kleister eigentlich alles möglich ist, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Doch nicht nur das; Da das Kind beim Arbeiten mit Kleister automatisch die Hände benutzt, wird es in der Feinmotorik angeregt und trainiert ganz spielerisch seine Fingerfertigkeit. Was auch für das Schreiben und anderes, später wichtig ist und ihm vieles erleichtert.

Doch beim Arbeiten mit den Händen wird nicht nur die Feinmotorik/Fingerfertigkeit angeregt, sondern das Kind macht auch viele wichtige Sinneserfahrungen und verschiedene Sinne werden aktiviert. Das Kind erhält durch das anfassen und arbeiten mit dem Kleister viele wichtige Informationen über die Beschaffenheit der Masse. Zum Beispiel, dass der Kleister klebrig ist und Anfangs glitschig und schleimig, trocknet er aber wird er hart. Oder auch die Veränderung des Papieres (erst ist es weich und durch den Kleister wird es hart) wird sicht- und spürbar. Diese wichtigen Informationen kann das Kind durch das Erleben im Hirn abspeichern und später wieder abrufen und verknüpfen mit anderen Erlebnissen, die es in diesem Zusammenhang gemacht hat.

Da es beim Kleistern wie gesagt nicht auf das Endprodukt ankommt, sondern man die Kinder einfach arbeiten lassen kann, sind Erfolge garantiert, was das Kind motiviert noch weiter auszuprobieren und viele Erfahrungen zu machen.


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Team Protected Child

(Copyright Bild: www.google.ch/kleister)

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