Wir kommen bereits zum dritten Lerntyp in unserer Serie: den taktilen Lerntyp

Die Haut ist unser grösstes Sinnesorgan und manchen Kindern hilft dieses auch beim Lernen. Dies klingt erst etwas komisch, doch wenn wir es etwas genauer ansehen, macht es durchaus Sinn. Schon kleine Babys brauchen viel Körperkontakt, damit sie sich wohlfühlen. Sie entdecken ihre Umgebung durch fühlen und lernen auf diese Weise viele neue Dinge kennen. Bei einigen Kindern zieht sich dieses Lernen durch Fühlen/Spüren bis ins Schulalter weiter.

Optimale Lenbedingungen für taktile Lerntypen:

  • „Learning by doing“, Neues selbst ausprobieren, machen statt nur hören, experimentieren
  • Bewegung während dem Lernen (auf und ab gehen, herumlaufen)
  • Im Unterricht etwas in den Händen halten oder mit dem Stift rollen, Knautschbälle rumdrücken, etc.
  • Mehrere Lernpausen, damit sich das Kind auf den Lernstoff einlassen und konzentrieren kann
  • Schauspielerische Darstellung der Aufgaben (z.B. beim Englischwörter lernen…)
  • Einzelunterricht, da sonst zu viel Ablenkung

Mit oben genannten Tipps könnt ihr euer Kind beim Lernen gezielt unterstützen wenn es dem taktilen Lerntyp entspricht.

Wir wünschen euch einen guten Endspurt für die verbleibende Zeit des Jahres und eine schöne Adventszeit!


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Team Protected Child

(Copyright Bild: www.google.ch)

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Autorin: Ursula

5. Dez 2018

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