Verkehrserziehung

Gepostet am 21. Jul 2016 in der Kategorie Eltern-ABC


Bestimmt haben sie das auch schon erlebt: Sie sind draussen an der Strasse unterwegs und kommen in eine Situation, die ihr Herz höher schlagen lässt, das Kind jedoch erlebt sie absolut nicht als gefährlich. Sie fragen sich, wie kann ich dem Kind die Gefahr an der Strasse verständlich machen? Oder auch wie lerne ich meinem Kind sich im Straßenverkehr pflichtbewusst zu verhalten. Viele greifen dabei auf den alt bekannten Spruch zurück den man überall hört und vielleicht sogar auch selber gelernt hat: „Warte, Luege, Lose, Laufe“. Immer wieder hört man aber Verschiedenes und ist dabei verunsichert was ist richtig?

Auf was man achten sollte und womit wir immer wieder positive Erlebnisse machen und haben, in der Arbeit mit den Kindern, darüber möchten wir in diesem Beitrag schreiben.

Wie schon erwähnt, ist der Strassenverkehr immer wieder ein Thema, vor allem auch wenn die Kinder in das Alter kommen, indem sie sich alleine draussen bewegen. Wenn sie alleine in den Kindergarten oder in die Schule gehen und der Weg über die Strasse führt.

Doch für mich beginnt dieses Thema nicht erst in diesem Alter, sondern schon viel früher. Es beginnt schon damit, wie wir als Erwachsene uns im Strassenverkehr verhalten. Wenn wir das Kind noch im Kinderwagen haben oder auf unserem Arm und so mit ihm die Strasse überqueren. Denn schon im Alter von ungefähr einem Jahr ist das Kind in der Lage wahrzunehmen das Mami, Papi oder auch andere Personen sich in bestimmten Situationen vorsichtig verhalten. Verhalten wir uns also pflichtbewusst, erkennt das Kind in diesem Alter klar noch nicht um was es konkret geht, aber es erkennt, dass man dieser Situation besondere Aufmerksamkeit schenkt, weil da etwas sein muss. So wird das Kind später interessiert erforschen was dahintersteckt und schon früh darauf sensibilisiert.

Mit zunehmendem Alter wird das Kind immer mehr verstehen und realisieren, dass die Strasse eine Gefahr sein kann, wenn man gewisse Dinge nicht beachtet. Nach und nach kann man nun dem Kind aufzeigen was wichtig ist und wie man sich an der Strasse verhalten sollte. Man zeigt ihm die verschiedenen Signale und die Hauptregeln des Strassenverkehrs auf. Dabei finde ich es nicht besonders wichtig welchen Spruch man lernt, sondern viel mehr welche Aufmerksamkeit man der Strasse schenkt. Das heisst: Bleibt man mit dem Kind stehen und nimmt sich Zeit nach links und nach rechts zu schauen. Macht man das Kind auf die Ampel aufmerksam? Zeigt man dem Kind, dass man wartet bis das Fahrzeug ganz steht. Dass man auf der Strasse und an der Strasse nicht rennt?

Ich glaube jeder von uns kennt die Grundregeln des Strassenverkehrs.

Die Frage ist nur wie pflichtbewusst vermitteln wir sie an unsere Kinder?


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Team Protected Child

(Copyright Bild: www.pixabay.com)

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Autorin: Marissa

21. Jul 2016

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